SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

Sozial. Engagiert. Für unsere Gemeinde.

Neues aus dem Gemeinderat: Virtueller Mitarbeiter für Berg – erster KI-Baustein wird Realität

Was lange währt, wird endlich gut – KI in der Berger Verwaltung

Der Gemeinderat Berg hat am 11.12.2025 die Einführung eines virtuellen Mitarbeiters auf Basis Künstlicher Intelligenz beschlossen. Die SPD-Fraktion begrüßt diesen Schritt ausdrücklich, da damit ein erster konkreter Teil des bereits vor rund 1,5 Jahren von ihr eingebrachten und beschlossenen KI-Antrags umgesetzt wird. Ziel ist eine Entlastung der Verwaltung und eine bessere Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger.

 

WAS UNS WICHTIG IST: Soziale Infrastruktur – Verantwortung für alle Generationen

Ausblick - Was uns wichtig ist

Eine lebenswerte Gemeinde muss für alle Generationen funktionieren. Deshalb setzen wir uns für umfassende Betreuungsangebote für Kinder, gut ausgestattete Schulen und verlässliche Pflegeangebote für ältere Menschen ein.

 

Rückblick: Mensa und OGTS in Sindlbach – Investition in Familien und Bildung

Rückblick - was haben wir in den letzten Jahren erreicht?

Die Einführung der Mensa und der Offenen Ganztagsschule (OGTS) in Sindlbach war für uns als SPD-Fraktion im Gemeinderat ein wichtiges Projekt. Gute Bildungs- und Betreuungsangebote sind ein zentraler Standortfaktor und entscheidend für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Frohes neues Jahr 2026!

Frohes neues Jahr 2026!

Der SPD-Ortsverein Berg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern in unserer Gemeinde ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2026.

Wir hoffen, dass Sie gut ins neue Jahr gestartet sind – mit Zuversicht, schönen Momenten und Rückenwind für alles, was vor Ihnen liegt. Für 2026 wünschen wir uns allen Zusammenhalt, Respekt im Miteinander und gute Entscheidungen für unsere Gemeinde.

Auch im neuen Jahr setzen wir uns als SPD Berg weiter dafür ein, dass Berg sozial, nachhaltig und digital vorankommt – bürgernah, verantwortungsvoll und mit einem offenen Ohr für die Anliegen vor Ort.

Alles Gute für 2026!
Ihre SPD Berg

 

SPD-Antrag zeigt Wirkung: Gemeinderat beschließt virtuellen KI-Assistenten

Der Gemeinderat Berg hat am 11.12.2025 die Einführung eines virtuellen KI-Assistenten beschlossen. Damit wird ein SPD-Antrag aus dem Jahr 2024 umgesetzt, der mehr Digitalisierung, Effizienz und Bürgerservice in der Verwaltung zum Ziel hatte. Für uns ist klar: Das ist ein wichtiger erster Schritt – weitere müssen folgen.

 

Weihnachtssitzung des Gemeinderats: Rückblick, Dank und Ausblick

Weihnachtssitzung 2025

Bei der Weihnachtssitzung des Gemeinderats am 18. Dezember zog SPD-Fraktionsvorsitzende Karin Zaschka Bilanz zum kommunalpolitischen Jahr. Sie dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und richtete einen respektvollen Ausblick auf das kommende Jahr.

 

Erna Späth wird 70 – SPD-Ortsverein gratuliert

Gratulation des SPD Ortsverein Berg

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Berg, Erna Späth, feierte ihren 70. Geburtstag. Zu den Gratulanten zählte auch eine Delegation des SPD-Ortsvereins mit der stellvertretenden Vorsitzenden Karin Zaschka, 3. Bürgermeister Norbert Nießlbeck sowie ihrem Ehemann Georg Späth.
Der SPD-Ortsverein Berg gratuliert herzlich und wünscht alles Gute.

 

SPD Berg startet mit starker Liste in die Kommunalwahl 2026

SPD Team für die Kommunalwahl 2026

Bei der Aufstellungsversammlung am 14. Dezember 2025 hat die SPD Berg ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl nominiert.
Mit einer starken, vielfältigen Liste aus erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und -politikern sowie neuen engagierten Persönlichkeiten geht die SPD geschlossen in den Wahlkampf.

Sozial. Nachhaltig. Digital. – unter diesem Leitmotiv will die SPD Berg die Zukunft der Gemeinde aktiv gestalten.

 

Elite vertraut dem Staat

Der eingangs zitierte »Vertrauensindex« könnte weiteren Stoff zum Nachdenken liefern: Im reichen Deutschland ist die soziale Ungleichheit höher als in den meisten Industrieländern – aber die Aufstiegschancen durch Bildung wesentlich geringer. Jeder Zweite hält den Kapitalismus für eine schädliche Gesellschaftsform, denn er vertrete nicht die Interessen der Bevölkerung.

 

Private Equity präsentiert sich als Krisengewinner

Die Branche frohlockt bereits: Geringe Wertschwankungen und zweistellige Renditen dürften außerbörsliche Beteiligungen für Anleger auch in Corona-Zeiten attraktiv machen.
Während der Finanzkrise 2008 brauchten die Beteiligungshäuser nach der Analyse von Triago noch 24 Monate, bis sich die Branche von den Tiefständen erholt hatte und sich wieder auf dem vorherigen Niveau einpendelte. Diesmal sollte es den Prognosen nach schneller gehen. Der Berater begründet das unter anderem mit den massiven Staatshilfen für die Wirtschaft.

 

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