Kommunalpolitik
Die SPD-Berg hat ein weiteres Ziel ihrer digitalen Modernisierung in die Umsetzung gebracht. Der Berger Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung den weiteren Ausbau der Breitband-Infrastruktur beschlossen, der von der Deutschen Telekom und der Firma "Brandl Services" aus Pavelsbach realisiert wird.
Schon beim Neujahrsempfang der Gemeinde Berg hatte Bürgermeister Helmut Himmler von einem „wahrlich guten Jahr 2014“ in der Gemeinde gesprochen. Trotz umfangreicher Investitionstätigkeit in den Bereichen technische und soziale Infrastruktur sei das Jahr mit einem Überschuss in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgeschlossen worden.
Die Gemeinde Berg investiert stetig in die Erneuerung ,Erweiterung und Modernisierung der technischen Infrastruktur. In den letzten Jahren wurde mit großem Kostenaufwand den Bauhof erweitert und energetisch optimiert. Das zweite und nunmehr abgeschlossene Projekt war die Sanierung und technische Modernisierung des 1972 erstmals in Betrieb gegangenen Wasserwerks an der Waller Straße.
In dieser Woche dürfen sich 68 Familien mit Hauptwohnsitz in der Schwarzachgemeinde über eine Überweisung aus dem Rathaus für die Kinderbetreuung während des ersten Kindergartenjahres 2013-14 in einem der fünf Kindergärten im Gemeindebereich oder außerhalb der Gemeinde freuen. In der Regel erhalten die Familien 600 Euro pro Kind.
Die Gemeinde Berg ist seit 30.03.2011 schuldenfrei und verfügt über geordnete Gemeindefinanzen, eine solide Steuer- und Finanzkraft und ist demzufolge auch in 2014 und in den kommenden Jahren in der Lage, intensiv und stetig in die soziale und technische Infrastruktur Bergs mit seinen 34 Orten zu investieren. Der bewährte Kurs der strikten, sparsamen, investiven Haushaltspolitik wird daher konsequent und ohne Abstriche fortgesetzt.
Im Gemeinderat Berg herrschte nunmehr große Zustimmung zur neuen Machbarkeitsstudie, die nach einem Ankauf von Grundstücken am Schul- und Sportgelände durch die Gemeinde erstellt wurde und den Neubau einer vergrößerten Zweifachturnhalle am jetzigen Standort am Hallenbad ermöglicht. Mit dem Schulsportplatz kann somit ein attraktives Sportzentrum für die Gemeinde Berg entstehen.
Bürgermeister Helmut Himmler berichtete von "erfreulicher Bewegung" in Sachen Gleichstrompassage Ost-West, die durch das Gemeindegebiet geführt werden sollte. Der Netzplaner Amprion will nach entsprechenden Ankündigungen bei der Bundesnetzagentur eine neue Alternative einbringen. Demnach könnte die Stromtrasse dann an der A 9 entlangführen. Damit wären Altdorf und Berg völlig entlastet.
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