SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

Sozial. Engagiert. Für unsere Gemeinde.

Exzellente Entqualifizierung: Das neue akademische Prekariat

Der Herr im Jobcenter – mein „Arbeitsvermittler“ – schüttelt mir freundlich-abwartend die Hand. Möglicherweise ist er etwas nervös angesichts meines Doktortitels, den er auch sofort pflichtschuldig ausspricht (woran mir überhaupt nichts liegt).

 

Edelfedern aus Stahl – Deutschlands Journalistenbrigade ist stramm auf Konfrontation gebürstet

Vielleicht sollten Historiker einmal genau untersuchen, welche Rolle Journalisten bei der Entfesselung von Kriegen spielen?

 

Öffentlich-rechtliche Sender: Reflexionsniveau einer Streichholzschachtel

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist zur Simplifizierungsmaschine verkommen. Es muss sich grundlegend wandeln, wenn es der komplexen Gegenwart gerecht werden will.

 

Der Fluch der kurzen Sätze

„Verbietet Twitter, es verhindert das Denken!“ (45 Zeichen)
In der Kürze liegt die Würze, sagt der Volksmund.

 

Oben – unten

Die soziale Ungleichheit in diesem Land wächst. Notizen über Neoliberalismus, Sozialstaatsentwicklung und Armut

 

Haushalt ist geprägt von Investitionen - 7 Millionen Euro Rücklagen

Das Volumen des Haushalts der Gemeinde Berg für 2016 beträgt 20 Millionen Euro. Die Kommune bleibt weiterhin schuldenfrei.

 

„Vorbereitungen für einen heißen Krieg“

Am zweiten Tag ihres Gipfels hat die Nato eine weitere Unterstützung Afghanistans beschlossen. Doch das bestimmende Thema bleibt die Osterweiterung des Militärbündnisses.

 

Zahl der Zweitjobber steigt um eine Million an

Es trifft jeden 12. Arbeitnehmer: 2014 gab es 1,4 Millionen Beschäftigte mit Nebenjob, im vergangenen Jahr stieg die Anzahl auf 2,5 Millionen an. Mehr als die Hälfte der Betroffenen sind Frauen.

 

Die Europäische Kriegsunion

Der deutsche Außenminister kündigt gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen den Umbau der EU zur „Politischen Union“ und ihre entschlossene Militarisierung für globale Kriegsoperationen an.

 

Russland - verpasste Chance

Meinst du, die Russen wollen Krieg?“, fragte 1967 der Dichter Jewgeni Jewtuschenko, als das Verhältnis des Westens zur Sowjetunion in ähnliche Fahrwasser geraten war wie heute das zu Russland.

 

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