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SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz.

Wetter-Online :

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18.07.2018 19:54 Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beginnt ihre Arbeit
Heute hat das Bundeskabinett die Einsetzung einer Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beschlossen. Die Kommission soll aus Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und der Kommunalen Spitzenverbände bestehen. „Wir haben uns bei den Koalitionsverhandlungen erfolgreich für die Einrichtung einer Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ eingesetzt. Unterteilt wird die jetzt beschlossene Kommission in sechs verschiedene Unterarbeitsgruppen, die jeweils selbständig über

18.07.2018 19:52 Künstliche Intelligenz für alle
Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine Strategie „Künstliche Intelligenz“ (KI) beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird die parlamentarische Debatte bis zur Vorstellung der endgültigen Strategie vorantreiben und aktiv auf die neuen Chancen im Bildungs- und Forschungsbereich eingehen. „Wir unterstützen die im neuen Eckpunktepapier angedachte Stärkung der KI-Forschung in Deutschland und Europa. Als zentrale Technologie der Digitalisierung

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

10.07.2018 15:59 SPD- Ostbeauftragter Dulig fordert Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Treuhand
Martin Dulig, SPD-Ostbeauftragter, fordert zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand die Einsetzung einer Wahrheitskommission, um damit die gesamtdeutsche Debatte über die Nachwendezeit voranzubringen: „Ich bin sicher, wenn wir im Osten in die Zukunft wollen, müssen wir erst einmal hinter uns die Geschichte aufräumen. Eine Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Arbeit der Treuhand muss dazu ein zentrales

07.07.2018 09:17 Etappensieg für die Freiheit des Internets
Chance auf Korrektur der umstrittenen Urheberrechtsreform Eine knappe Mehrheit der Europaparlamentarier hat am Donnerstag, 5. Juli 2018, die umstrittene Urheberrechtsreform zunächst gestoppt. Die Trilog-Verhandlungen über die neuen Vereinbarungen werden vorerst nicht starten. Kontrovers sind insbesondere die neuen Bestimmungen zu sogenannten Uploadfiltern. „Uploadfilter gefährden die Meinungsfreiheit. Algorithmen sind nicht in der Lage, eine Urheberrechtsverletzung von einer

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Montag-Montag! :

Die Woche fängt schon gut an!

Mathias Kneißl, als man ihm eröffnete, die Guillotine stehe für ihn bereit.

 

Zukunftskonferenz Berg 2017: „Beste Bildung und Ausbildung - gute Zukunft" :

Soziales & Familie

Im September 2018 wird die Mehrzweckhalle und Anfang 2019 das Hallenbad in Betrieb gehen. In diesem Jahr – so der Rathauschef – betreue man 68 Prozent der Grundschulkinder im Ganztagsbetrieb und die Ferienbetreuung sei unverzichtbar geworden

Bemerkenswerte Zahlen und Entwicklungen wurden bei der „Zukunftskonferenz Berg - Bildung, Ausbildung, Schule 2017“ den zahlreichen Teilnehmern der Veranstaltung präsentiert. Bürgermeister Helmut Himmler hatte Schulleiter, Lehrer, Elternvertreter, den Gemeinderat und interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Gasthof Lindenhof geladen, um - wie in jedem Jahr nach Beginn des neuen Schuljahres - über die Situation an den Schulen, erforderliche Änderungen, Ideen der weiteren Schulentwicklung etc. zu diskutieren.

An der Berger Schwarzachtal-Schule werden nach Aussagen von Rektorin Theresa Altmann aktuell 372 Schülerinnen und Schüler in 19 Klassen unterrichtet und in der Mittelschule gebe es eine gut funktionierende Kooperation im Schulverbund mit den Nachbargemeinden Pilsach und Leuterhofen. Aktuell werden 19 Berger Schülerinnen und Schüler in Lauterhofen unterrichtet und umgekehrt kommen 17 Jugendliche aus Lauterhofen und 17 Schüler aus Pilsach an die Schwarzachtal-Schule - unter anderem in die Ganztagsschule. Am Ende des vergangenen Schuljahres hatte man in Berg nach dem 4. Schuljahr eine Übertritts-Quote von 69,57 % an weiterführende Schulen.

Die Schülerinnen und Schüler der vier Ganztagsklassen G1, G2, G3 und G4 erleben ihren Schultag von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr in Abwechslung von Anspannung und Entspannung. Das Mittagessen wird gemeinsamen in der Mensa eingenommen.

Täglich essen an der Schule 150 bis 160 Kinder und Jugendliche zu Mittag und regelmäßig durchgeführte Befragungen zeigen eine hohe Zufriedenheit der Schüler mit dem Essensangebot durch Schöll-Catering.

Das Angebot der Offenen Ganztagsschule (OGS) wird im laufenden Schuljahr nach Angaben von Leiterin Karin Albert von 42 Mittelschülern in zwei Gruppen in Anspruch genommen.

Bei insgesamt 372 Kindern werden in Berg Schülerinnen und Schüler bis in den späten Nachmittag betreut: gebundene Ganztagsklassen 81 Schüler, offener Ganztag 42 Schüler ab 5. Kl., Mittags- u. Nachmittagsbetreuung 96 Kinder). Kooperationspartner der OGS sind „Die Rummelsberger Dienste für junge Menschen GmbH“ und bei den Ganztagsklassen ist es die Gemeinde Berg mit eigenen Mitarbeiterinnen der Kommune.

Renate Legler, Leiterin der Mittags- und Ferienbetreuung der Gemeinde – berichtete von den hohen Anmeldezahlen für die Nachmittagsbetreuung. Die Eltern könnten je nach Bedarf die Betreuungstage buchen und auch kurzfristige Änderungen seien möglich. Diese Flexibilität gelte auch für die Betreuung der Schulkinder in den Ferien. Auch diese Ferien- Angebote werden sehr gut angenommen und seien insbesondere für berufstätige Eltern unverzichtbar. Zuletzt habe man in den Sommerferien 71 Kinder während des ganzen Tages betreut.

Beim Ferienprogramm der Gemeinde haben sich in den Sommerferien 629 Kinder bei 31 unterschiedlichsten Veranstaltungsangeboten angemeldet. Das abwechslungsreiche Ferienprogramm komme auch nach entsprechenden Anregungen durch die Kinder zustande und könne nur in Zusammenarbeit mit den Berger Vereinen umgesetzt werden.

Bürgermeister Helmut Himmler teilte den zahlreichen Teilnehmern der Zukunftskonferenz mit, dass die Gemeinde Berg die Bereiche Bildung, Betreuung und Arbeitsmarkt als untrennbare Einheit sehe und hierfür bestmögliche Voraussetzungen für die Kinder bieten wolle. Man wende für diesen Aufgabenbereich im laufenden Haushaltsjahr rund eine Million Euro für den laufenden Betrieb und 5,3 Millionen Euro für das Sportzentrum auf. Nach dem Bau des Sport- und Kulturzentrums mit einem Kostenvolumen von rund 12 Millionen Euro habe man an den Schulen und für den Vereins- und Breitensport beste Voraussetzungen in Berg. Im September 2018 wird die Mehrzweckhalle und Anfang 2019 das Hallenbad in Betrieb gehen.

In diesem Jahr – so der Rathauschef – betreue man 68 Prozent der Grundschulkinder im Ganztagsbetrieb und die Ferienbetreuung sei unverzichtbar geworden.


 

Die Chunradus-Grundschule Sindlbach wird derzeit nach Aussagen von Schulleiterin Brigitte Kopp von 56 Kindern (1./2. Klasse 18 Schüler/Innen, 3. Klasse 16 Schüler/Innen, 4. Klasse 22 Schüler/Innen) aus den Altgemeinden Sindlbach und Stöckelsberg besucht. Die Integration der fünf ABC-Schützen in die Kombiklasse 1/2 sei reibungslos gelungen. Zu den stark gesunkenen Schülerzahlen in Sindlbach stellte der Bürgermeister fest, dass er eine klare Strategie zum Erhalt und langfristigen Sicherung des Schulstandortes Sindlbach verfolge und dass es auch im Gemeinderat eine einheitliche Linie gebe mit der klaren Zielsetzung, die Chunradus-Grundschule zu erhalten und zu sichern. Diesem Ziel diene auch der erste in der Oberpfalz eingerichtete Grundschulverbund Berg-Sindlbach. Monika Lipka und Silvia Jähnigen sind in Sindlbach zuständig für die Mittags- und Hausaufgabenbetreuung, die zurzeit von 14 Grundschülerinnen und –schülern beansprucht wird.


 

Die Gemeinde Berg legt großen Wert auf die musische Bildung ihrer Kinder und Jugendlichen und fördert diese Aufgabenbereiche großzügig. So wurde an der Schwarzachtal-Schule Berg eine Bläserklasse mit finanzieller Unterstützung der Kommune eingerichtet und auch in Sindlbach beteiligt sich die Gemeinde Berg an musicher Bildung über den Schulunterricht hinaus. .

 

Das Jugendsinfonie-Orchester Berg hat derzeit 66 Aktive, davon 27 unter 18 Jahren. Geleitet werden die Orchester A und B von den Dirigenten Paul Meiler und Rainer Buschke. Frau Sigrid Hönig von der Musikschule Postbauer-Heng erteilt an der Berger Schule für 11 Kinder Instrumentalunterricht.

In der abschließenden Bewertung der Konferenz wurde deutlich, dass in Berg sehr viel für Kinder und Jugendliche getan werde, aber trotzdem immer wieder eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung im Sinne einer modernen kommunalen Familien- und Bildungsarbeit erforderlich sei.

Der Anspruch der Gemeinde sei es, für Kinder und Familien ein attraktiver Lebensraum mit besten Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitmöglichkeiten zu sein. Die Kommune habe deshalb wie geplant stetigen Zuzug und inzwischen leben nach Aussage des Bürgermeisters insgesamt 8.154 Bürgerinnen und Bürger mit Haupt- und Nebenwohnsitz in den 34 Orten der Gemeinde Berg.

 

 

Schwarzachtal-Schule Berg:

Schwarzachtal-Schule Berg: 372 Schülerinnen und Schüler insgesamt

Grundschule: 218 Schüler

Mittelschule: 156 Schüler (324 Regelschüler, M7 19 Schüler,
M10 29 Schüler)

 

Geb. Ganztagsklassen: G1: 21 Schüler/Innen, G2: 18 Schüler/Innen, G3: 21 Schüler/Innen, G4: 21 Schüler/Innen: Kooperationspartner Gemeinde Berg

Offene Ganztagsschule: 2 Gruppen, insg. 42 Kinder ab 5. Schuljahr: Kooperationspartner Rummelsberger Dienste für junge Menschen GmbH

Schüler der Gemeinde Berg in Lauterhofen: 19 gesamt

 

Mittagsbetreuung Schuljahr 2017/2018

Anmeldungen:

 

 

Fünf Gruppen

 

Kinder

3 Gruppen bis 14.00 h:

Kinder

43

1Gruppe bis 15.30 h:

22 Zählkinder

27

1 Gruppe erhöhte Förderung bis 15.30 h/16.00 h

19 Zählkinder

26

Summe Anmeldungen

 

96

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chunradus-Grundschule Sindlbach:

Chunradus-Grundschule Sindlbach: 56 Schüler/Innen

1./2. Klasse: 18 Schüler/Innen, 3. Klasse: 16 Schüler/Innen, 4. Klasse: 22 Schüler/Innen

 

Mittagsbetreuung – Förderfähige Gruppen im Schuljahr 2016/2017 (Chunradus-Grundschule Sindlbach): 14 Kinder

Mittagsbetreuung bis 14.00 Uhr:

 

 

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