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SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz.

Wetter-Online :

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13.08.2018 17:20 Demokratie braucht Inklusion – Inklusion ist mehr Lebensqualität für alle
Der Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, Karl Finke, sowie seine Stellvertreterin, Katrin Gensecke, haben sich zu einem ersten Abstimmungs- und Erfahrungsaustausch mit dem neuen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, in Berlin getroffen. „Demokratie braucht Inklusion. Dies müssen wir in das allgemeine gesellschaftliche Bewusstsein einbringen“, so Jürgen Dusel. „Vor Ende der ersten 100 Tage der Amtszeit gilt

13.08.2018 17:18 Hofabgabeklausel abschaffen
Die Pflicht zur Hofabgabe ist verfassungswidrig. Das entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in seinem heute veröffentlichten Beschluss über die Pflicht zur Abgabe landwirtschaftlicher Höfe als Voraussetzung eines Rentenanspruchs. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht sich bestätigt. „Mit ihrem ‚Nein‘ zur Hofabgabeklausel stützen die Verfassungsrichter in Karlsruhe die Position der SPD-Bundestagsfraktion, deren Ziel die vollständige Abschaffung der Hofabgabeverpflichtung

06.08.2018 17:05 Opfer von Hiroshima und Nagasaki mahnen: Nukleare Abrüstung wichtiger denn je
Im 73. Jahrestag des Abwurfs der ersten Atombombe über Hiroshima am 6. August 1945 sehen wir einen Auftrag für heute und einen kleinen Hoffnungsschimmer – in Japan. „Fast 14.500 Atomwaffen gibt es weltweit – jede einzelne ist Zuviel. Die Krise der atomaren Abrüstung muss endlich überwunden werden. Das mahnen uns nicht nur die schätzungsweise 240.000

06.08.2018 17:03 Es müssen mehr neue und vor allem bezahlbare Wohnungen gebaut werden
Es gibt zu wenige Sozialwohnungen – das dürfe nicht hingenommen werden, sagt Bernhard Daldrup. Für das kommende Jahr sind deshalb 500 Millionen Euro zusätzlich für den sozialen Wohnungsneubau vorgesehen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass es einen Wettbewerb um die wenigen verbliebenen Sozialwohnungen gibt. Denn es sind nur noch 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener und damit rund 46.000 weniger

02.08.2018 12:11 Wir stärken die Pflege mit mehr Personal und mehr Leistungen
Unsere Fachpolitikerinnen Sabine Dittmar, gesundheitspolitische Sprecherin, und Heike Baehrens, Pflegebeauftragte der SPD-Fraktion, erläutern das vom Kabinett beschlossene Sofortprogramm für Pflege. Sabine Dittmar: „Das Sofortprogramm ist ein wichtiges Signal für alle, die auf Pflege angewiesen sind und für alle, die in der Pflege arbeiten. Das Programm stärkt die Pflege in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen. Es sorgt für mehr Personal

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Montag-Montag! :

Die Woche fängt schon gut an!

Mathias Kneißl, als man ihm eröffnete, die Guillotine stehe für ihn bereit.

 

Kommunalpolitik II :

Solide Finanz- und Haushaltspolitik - Berg ist schuldenfrei

Sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich stellt sich die Frage, ob Schmalhans Küchenmeister ist oder ordentlicher Braten serviert werden kann! - In Berg ist letzteres möglich. Politisch souveränes Handeln und Investitionen in wichtige Zukunftsaufgaben sind nur auf der Basis solider Gemeindefinanzen möglich. Als wir 1996 die Verantwortung in Berg übernommen haben, war die Gemeinde mit nahezu 8,5 Millionen DM verschuldet. Am Ende des Jahres 2010 ist die ehedem starke Verschuldung mit hohen Zinslasten auf nur noch 0,516 Millionen Euro abgebaut. Am Jahresbeginn 2011 beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung nur noch 66 Euro gegenüber 1.265 DM im Jahr 1996. Die 66 Euro pro Bürger bedeuten im Landkreis Neumarkt und auch in Bayern einen Spitzenplatz, denn die durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung bayerischer Gemeinden in der Größenklasse 5 000 bis 10 000 Einwohner betrug zuletzt 663 Euro.
Seit 1. April 2011 ist Berg völlig schuldenfrei, da auch das letzte Darlehen zurückgezahlt wurde!
  • - Dieser harte Sanierungskurs hin zu gesunden Gemeindefinanzen wurde durchgesetzt trotz Investitionen von rund 67 Millionen Euro in die technische und soziale Infrastruktur und damit in die Zukunft der Gemeinde.
  • - Im Verwaltungshaushalt wurden in den letzten Jahren rund drei Millionen Euro Überschuss erwirtschaftet und dem Investitionshaushalt zugeführt. Die Gemeinde zahlt kaum noch Zinsen und der Haushalt hat ein Jahresvolumen von 15 bis 17 Mio Euro.
  • - Die sog. freie Finanzspanne konnte in den letzten 13 Jahren sage und schreibe verzwanzigfacht werden. Sie lag 1996 bei nur 151 000 Euro und konnte 2007,2008 und 2009 auf markante drei Millionen Euro gesteigert werden.
  • - Die staatliche Rechnungsprüfung bestätigt eine sehr effiziente Führung der Gemeinde. Bei extrem geringen Personalkosten werden die kommunalen Aufgabenbereiche mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis angemessen erfüllt
. Es ist und bleibt dies der Verdienst unseres Bürgermeisters Helmut Himmler, der mit strenger Hand über die Gemeindefinanzen herrscht. Klare und stetige Investitions- und Haushaltspolitik ist ein anerkanntes Markenzeichen unserer Politik in Berg.
 

Schule Berg saniert - auf dem Weg zur Ganztageseinrichtung

Das große Grund- und Hauptschulgebäude ist bereits generalsaniert und bestens ausgestattet. Die Baupläne zur umfassenden Modernisierung des kleinen Grundschulgebäudes sind bereits fertiggestellt, so dass die Sanierung angegangen werden kann.

Die Schwarzachtalschule ist eine Schule mit vielfältigen Angeboten:
-Offene Ganztagsschule
-Gebundene Ganztagsschule
-Mittelschule Berg-Lauterhofen-Pilsach
-M-Zug
-Schulcoach, Schulsozialarbeit
-Mittagsbetreuung, kurze und lange Form
-Kooperation mit Vereinen

Neben dem staatlichen Unterricht bietet die Gemeinde am Nachmittag durch acht Honorarkräfte an: Mittagsbetreuung bis 15.30 Uhr mit Mittagessen, Hausaufgaben- und Förderkurse, Vorbereitung auf den Quali, Bastelkurse, Sport, Sozialpädagogische Angebote usw.
Ziel der Gemeinde ist es, den Kindern bestmögliche Bildungs- und Ausbildungschancen zu eröffnen und vorhandene Defizite auszugleichen.
Daneben sollen den Kindern sonnvolle Möglichkeiten der Freizeitgestal-
tung in ästhetisch angenehmer Umgebung geboten werden.
Das Beste, das man jungen Leuten zur Bewältigung ihrer anstehenden Lebensaufgaben und für eine einigermaßen glückliche Zukunft mitgeben kann, ist optimale Bildung und Ausbildung. Derzeit gibt die Gemeinde im Jahr für den laufenden Betrieb der Schulen in Berg und Sindlbach rund
700 000 Euro aus. Hinzu kommen die Kosten für Bau- und Sanierungsmaßnahmen.

 

Kultur, Brauchtum, geschichtliches Erbe

Die Bewahrung und Sicherung unseres geschichtlichen Erbes war und ist uns Verpflichtung.
1. Mit beträchtlichem Kostenaufwand und großer finanzieller Unterstützung durch die EU, den Freistaat Bayern, den Bezirk Oberpfalz und den Landkreis Neumarkt haben wir im Zusammenwirken mit dem Kulturhistorischen Verein die Klostermühle erhalten und zu einem Heimat- und Mühlenmuseum mitsamt Gastronomie gestaltet.
2. In der historischen Klosterruine Gnadenberg wurden umfangreiche Erhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen durchgeführt.
3. Das alte Feuerwehrhaus Loderbach - ein Denkmal - haben wir erhalten und saniert.
4. Wir haben den Kulturförderverein Berg gegründet, welcher zusammen mit anderen Kulturträgern ein kulturelles Grundangebot in Berg garantiert.
5. Wichtig ist uns auch der Erhalt und die Sicherung des sog. kleinen Kulturgutes vor Ort: Kapellen, Feldkreuze, Bildstöcke, Marterln.
6. Kirchen sind prägende Gebäude unserer Dörfer und sichtbarer Teil unserer lokalen Geschichte. Deshalb fördern wir auch die Außensanierung unserer kirchlichen Gebäude.
7. In Gnadenberg haben wir zusammen mit der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Gnadenberg das alte Kriegerdenkmal mit einem künstlerisch sehr wertvollen Friedensmahnmal ersetzt und dabei dem Totengedenken, der Friedenssehnsucht und der Kunst als Trägerin der Kultur eine Einheit in Form eines Denkmals gegeben.

 

Chunradus-Grundschule Sindlbach

Während vor 20 Jahren die endgültige Schließung der Grundschule Sindlbach betrieben wurde, haben wir Berger Sozialdemokraten die Schule immer für sinnvoll erachtet, den Bestand durch Erweiterung des Schulsprengels auf die Altgemeinde Stöckelsberg gesichert und sie zu einer eigenständigen Einrichtung entwickelt.
Die kleine Schule ist voll belegt und gerade für Grundschüler der optimale Ort für den Beginn der Schullaufbahn im überschaubaren Rahmen – insofern ist sie pädagogisch sehr wertvoll.
Neben dem üblichen staatlichen Unterrichtsbetrieb betreibt die Gemeinde eine zuverlässige Mittags- und Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag.
2007 haben wir die Schule in Abstimmung mit Lehrerschaft, Elternbeirat und Regierung nach Bischof Konrad VI. von Regensburg benannt, welcher vormals den Namen Chunradus de Hainberg trug.
Im Rahmen des sog. Konjunkturpakets II wurde die Schule 2009-2010 ernergetisch saniert.

 

Sport- und Kulturgemeinde Berg - Vereinsförderung

Einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben und damit zu unserem blühenden Gemeinwesen leisten unsere 66 Vereine. Daher fördern wir diese und auch die kirchlichen Einrichtungen sehr großzügig bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen und dem laufenden Unterhalt.
Aufgrund der geordneten Haushaltsverhältnisse kann Berg das hohe Niveau der Vereinsförderung bieten und beibehalten. Begründet sind diese Fördergelder insbesondere durch die Betreuung unserer Kinder und Jugendlichen, welche am besten in unseren Vereinen mit ihren unterschiedlichen Ausrichtungen stattfindet.
Bürgerschaftliches Engagement ist eine unverzichtbare Bedingung für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Ehrenamtlichen in Vereinen und Kirchen sind der Kitt einer Gemeinschaft - das Bindemittel, das alles zusammenhält.
Ihre Arbeit ist für die Gemeinschaft auch deshalb so wertvoll, weil sie das erhält und mehrt, was wir als "soziales Kapital" bezeichnen. Es ist dies eine Atmosphäre der Solidarität, der Zugehörigkeit und des gegenseitigen Vertrauens, des Respekts vor unseren gemeinsamen Regeln, unseren Normen und Werten.
Diese engagierten Leute und ihre Arbeit sind es, was wir haben als wertvollstes und mächtigstes Kapital gegen die Gefahr der Verrohung unserer Jugend. Ihr gedeihliches Wirken ist es in großem Maße, das unsere Kinder zu anständigen, beherzten und sozialen Menschen erzieht.

 

Kunst am Kanal

Der "Alte Ludwigskanal", der unsere Gemeinde durchzieht, ist ein Industriedenkmal und sicher ein besonderer Ort mit unterschiedlichen Stimmungsbildern - je nach Jahreszeit.
Das von Roland Jähnigen initiierte und überregional beachtete Projekt "Kunst am Kanal" hat inzwischen vier Kunstwerke am Ludwigs-
kanal realisiert.
Wir verstehen es durchaus als öffentliche Aufgabe, Kunst einen angemessenen Raum in unserer Gemeinde zu geben.

 

Geschichts- und Heimatbewußtsein - nationale und lokale Geschichte

Geschichts- und Heimatbewußtsein - nationale und lokale Geschichte
Neben der nationalen und internationalen Geschichte gibt es immer auch die lokale Geschichte, das historische Geschehen vor Ort.
Durch die Jahrhunderte hat es auch in unserer Gemeinde bemerkens-
werte Persönlichkeiten gegeben, die Bedeutendes und Respektables geschaffen haben. Ihnen zur Ehre haben wir in unseren Dörfern Plätze gestaltet und gewidmet:
- Johann-Nepomuk-Mederer-Platz, Stöckelsberg
- Chunradus-Platz, Sindlbach
- Ludwig-Kaspar-Frauenknecht-Platz, Loderbach
- Platz der Hl. Birgitta von Schweden, Gnadenberg
- Sophie-Scholl-Platz, Berg
Mit der Benennung des Platzes zwischen dem alten und neuen Rathaus
in Berg haben wir die Mitte unserer Gemeinde Sophie Scholl und der "Weißen Rose" stellvertretend für die Vertreter des Widerstands gegen den Nationalsozialismus gewidmet.

 

Sicherheit - kommunales Feuerwehrwesen

Sicherheit bzw. Absicherung gegenüber Unwägbarkeiten durch Mensch und Natur ist ein berechtigtes Grundbedürfnis der Bürgerschaft. Beseitigung von Ölspuren, Hilfe bei Verkehrsunfällen, Brandschutz und Brandbekämpfung, Hilfe nach Unwettern oder bei überfluteten Kellern, Sicherheitswachen, Regelung des Verkehrs bei Festen, Umzügen, Prozessionen - alles dies sind Aufgabenbereiche der Feuerwehren in Berg,Loderbach, Hausheim, Sindlbach, Oberölsbach und Stöckelsberg.
Seit 1996 haben wir rund 1,4 Millionen Euro für die Ausstattung unserer Feuerwehren und für Baumaßnahmen sowie den Unterhalt der Gebäude ausgegeben. Es waren und sind dies erforderliche Investitionen
in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.

 

Gestaltung des Ortskerns von Berg - Sophie-Scholl-Park

In der Mitte von Berg haben wir ein großes Grundstück direkt neben dem neuen Rathaus erworben und damit für Jahrhunderte Gestaltungs-
optionen im Zentrum von Berg eröffnet. Die Umgestaltung des Grundstücks in eine attraktive Grünzone - den Sophie-Scholl-Park- ist bereits durchgeführt.
Bereits vor einigen Jahren haben wir ein Anwesen zur Erweiterung des Friedhofs in Berg angekauft. Wie die Kirche, das Rathaus und das Wirtshaus gehören auch Friedhöfe und damit unsere verstorbenen Angehörigen nicht in den Außenbereich, sondern in die letzten Ruhestätten in unserer Mitte.Diesem Anliegen können wir jetzt und künftig durch den erfolgreichen Grunderwerb entsprechen.
Mit diesen Entscheidungen ist die Neu- und Umgestaltung des Ortskerns
von Berg vorerst abgeschlossen.

 

"Rama dama!" - Umwelttag der Gemeinde

Wir haben in Berg den Umwelttag unter dem Motto "Rama dama!" unter Einbeziehung von Bürgern, Kindergärten, Schulen, Vereinen und der Feuerwehren eingeführt.
Nach dem Winter werden im April in einer Gemeinschaftsaktion Fluren, Straßengräben und Bachläufe vom Unrat des vergangenen Jahres befreit. Dabei lernen unsere jungen Menschen, ihren Sinn für eine intakte Umwelt und für gemeinschaftliche Aufgaben zu entwickeln.

 

Seniorenarbeit

Aufgrund der stetig steigenden Lebenserwartung nimmt auch in unserer Gemeinde der Anteil der Senioren weiter zu. Derzeit leben rund 800 über 70jährige Frauen und Männer bei uns in Berg. Auf diese Tatsache muß sich eine bürgerorientierte Gemeindepolitik rechtzeitig einstellen. In diesem Sinne und als kleine Geste der Wertschätzung unseren Senioren gegenüber veranstalten wir seit Jahren Senioren- und Informationsnachmittage zu speziellen Themen und den großen Seniorennachmittag beim Frühlingsfest. Unsere Gemeinderäte Hannes Stepper und Anita Vogel sowie Gerd Meier von der Nachbarschaftshilfe sind bereits bei der Umsetzung des neuesten Seniorenprojekts - dem Internet-Cafe für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger.

 

Das Berger Bürgerfest

Seit 1997 wird am Sophie-Scholl-Platz das Bürgerfest der Großgemeinde Berg unter großer Beteiligung von etwa 15 Vereinen gefeiert. Unser Bürgerfest mit tausenden Besuchern ist inzwischen ein hervorragend angenommenes Fest der gesamten Bürgerschaft unserer Gemeinde geworden. Hier läßt sich gut miteinander feiern. Das Jugendsinfonieorchester Berg und die Schwarzachmusikanten sind als heimische Kulturträger ein fester Bestandteil dieses Festes geworden. Für perfekte Organisation der dreitägigen Veranstaltung sorger Georg Späth, Ludwig Eimer und Josef Schottner.

 

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