SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

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Zukunft durch erneuerbare Energien in Berg

Veröffentlicht am 02.08.2008 in Kommunalpolitik

Der Gemeinderat hat jetzt die energiepolitischen Ziele des Bürgermeisters einstimmig gebilligt und klar befürwortet.

Mehr erneuerbare Energien in Berg 2.8.2008

Berg - Der Gemeinderat hat jetzt einstimmig die energiepolitischen Zielsetzungen von Bürgermeister Helmut Himmler einstimmig befürwortet.
Vor vielen Besuchern wurde nach Bischberg jetzt auch auf dem Höhenplateau zwischen Oberwall und Litzlohe eine weitere Windkraftanlage befürwortet und auch dem vom Bürgermeister skizzierten Energiepark mit Windkraft und Photovoltaik im Norden der Kommune wurde grundsätzlich zugestimmt, so dass jetzt konkrete Planungen angegangen werden können. Diese werden dann den Bürgern vorgestellt und mit ihnen erörtert.
Bei einem Ortstermin vor der Sitzung und in der Ratssitzung hatte Himmler gesagt, man müsse hinsichtlich einer modernen und zukunftsfähigen Energiepolitik „das Tor in die Zukunft weit und entschlossen aufstoßen.“
Dabei gehe es schließlich nicht nur um dezentrale Energieversorgungsstrukturen, sondern darüber hinaus um regionale Wertschöpfung und Regionalwirtschaft.
Derzeit fließen Jahr für Jahr rund 500 Millionen Euro Energiekosten aus dem Landkreis Neumarkt weitgehend auf die Konten der Energiekonzerne weitab des Landkreises und in die Taschen der Aktionäre.
Dezentrale und regenerative Energien würden aber große Vorteile vor Ort eröffnen, da das Geld für den Ankauf der Energie in der Region bleibe und mehr Wertschöpfung, Steueraufkommen und Arbeitsplätze bedeute. Daher müsse man diese neuen Chancen jetzt entschlossen ergreifen und im Sinne kommender Generationen nutzen.
In der Gemeinde Berg – so Himmler – soll deshalb in Zukunft mehr Energie erzeugt als verbraucht werden. An dieser Zielsetzung wolle man weiter arbeiten.

 

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