SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

Sozial. Engagiert. Für unsere Gemeinde.

“Die Studienbedingungen sind unerträglich”

Milliarden für Banken und die Abwrackprämie, aber kein Geld für die Hochschulen: Andreas Pinkwart, Forschungsminister in Nordrhein-Westfalen, fordert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE ein umfangreiches Investitionsprogramm für die Hochschulen - ansonsten drohe eine Bildungskatastrophe.

 

Prof. Schmelz über die Verflechtung von Finanzindustrie und einschlägiger Wissenschaft

Prof. Schmelz über die Verflechtung von Finanzindustrie und einschlägiger Wissenschaft
Wenn unsere Medienschaffenden für ihre Beiträge zur Finanzkrise und zur Börsenentwicklung wissenschaftlich klingende Äußerungen brauchen, dann greifen sie häufig auf Wissenschaftler aus Frankfurt und Umgebung zurück. Dass viele dieser Wissenschaftler direkt mit der Finanzwirtschaft verbunden und von ihrem Geld abhängig sind, wird uns dabei nicht mitgeteilt. Der seit längerem bewährte Kritiker dieser Entwicklung in der Finanzwirtschaft Professor a.D. Dr. jur. Karl-Joachim Schmelz hat dazu einen Text verfasst. Was er beschreibt, erinnert im übrigen sehr viel an das, was Wolfgang Lieb und wir insgesamt in den NachDenkSeiten schon über die Übereignung unserer Wissenschaft an die Wirtschaft beschrieben haben. Albrecht Müller.

 

Kostenfreies letztes Kindergartenjahr in Berg

Im Zuge der kommunalen Familienförderung übernimmt die Gemeinde Berg die Elternbeiträge für das letzte Kindergartenjahr für alle Kinder mit Hauptwohnsitz in Berg. Bürgermeister Helmut Himmler unterbreitete dem Gemeinderat am Donnerstag Abend den Vorschlag, dass die Gemeinde Berg ab dem Kindergartenjahr vor der Einschulung den Elternbeitrag für eine tägliche Buchungszeit von vier bis fünf Stunden übernehmen sollte.
Die Kosten dieser familienpolitischen Maßnahme werden bei rund 50.000 Euro liegen.

 

Niedriglöhne und Altersarmut

Ein Arbeitsleben mit Niedriglohn reicht nicht für die Rente
Ein durchschnittlicher Niedriglohnbeschäftigter hat keine Chance, mit seinen Beiträgen eine Rente über der Grundsicherung zu erzielen - auch nicht mit 45 Beitragsjahren.

 

Thorsten Hild: Wie der Ochs vor dem Berg

Die Regierung Merkel hat am Steuerloch kräftig mitgeschaufelt – nicht, weil sie zuviel, sondern weil sie zuwenig ausgegeben hat, um die Wirtschaftskrise zu bekämpfen
Leider nur macht es wenig Sinn, über die Politik nach der Krise zu philosophieren, wenn man noch mitten drin steckt, es also erst einmal darum geht, Wirtschaft und Gesellschaft aus der Krise herauszuführen.

 

Mario Müller: Schuldenbremse ist schlichter Unfug

Während die schwerste Krise seit der großen Depression der 1930er Jahre schlagend vor Augen führt, dass der Staat die Konjunktur stützen muss und dafür höhere Defizite in Kauf zu nehmen sind, debattiert man hierzulande allen Ernstes über eine “Schuldenbremse”.

 

Hygiene-Schlamperei: Der Tod lauert im Krankenhaus

Hygiene-Schlamperei: Der Tod lauert im Krankenhaus
Ein Routineeingriff kann tödlich enden: Bis zu einer Million Patienten werden jährlich im Krankenhaus mit gefährlichen Keimen, sogenannten MRSA, infiziert. Mehr als 40.000 sterben Schätzungen zufolge daran. Eine neue Entscheidung des Bundesgerichtshofs erleichtert Klagen gegen Hygiene-Schlamperei.
Quelle: STERN

 

Krankenversicherungen: Gefangen im kranken System

Warum kann die Private Krankenversicherung so großzügig sein, weshalb kann sie Ärzten und Krankenkassen für eine Behandlung 2,5-mal so viel bezahlen wie die Gesetzliche Krankenkasse? Weil sie besser wirtschaftet? Nein. Im Gegenteil. Die Verwaltungskosten der Privatkassen sind deutlich höher als die der gesetzlichen Kassen. Es funktioniert schlicht deshalb, weil sie die Leute selektieren darf, die sie versichert.

 

Riester-Förderung – Subventionierung der Versicherungswirtschaft

ohne praktische rentenerhöhende Wirkung für die Riester-Sparenden
Nur ein vergleichsweise geringer Teil der staatlichen Förderungen zur Riester-Rente kommt tatsächlich den einzelnen Riester-Sparenden zugute. Zu diesem Ergebnis kommt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Jaeger von der Freien Universität Berlin.

 

Ausstellung „Kunst und Kunsthandwerk“ in Berg/Oberösterreich eröffnet

Berg - Großes Gedränge gab es am Freitag Abend im Gemeindeamt der Gemeinde Berg im österreichischen Mühlviertel, als die Bürgermeister Josef Pernsteiner und Helmut Himmler sowie die Partnerschaftsreferenten Ludwig Krenn und Anita Vogel nach kurzweiligen Redebeiträgen die Ausstellung „Kunst und Kunsthandwerk“ im Rahmen der „Kunstkontakte Berg – Berg“ eröffneten

 

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