SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

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Das Allerletzte – Was hilft Flüchtlingen am besten? Der Neoliberalismus!

Veröffentlicht am 11.08.2015 in Europa

Der Mindestlohn verhindert also die schnelle Integration der Flüchtlinge? So hätten es die Herrschaften gerne, dass die Menschen, die durch weltweite neoliberalen Ausbeutung ihrer Existenzgrundlage beraubt, ihre einzige Chance im verlassen ihrer Heimat sehen, hier ihre Haut für 2,50 Euro zu Markte tragen. Geht es noch blöder?

  1. Da viele Flüchtlinge zumeist mittellos nach Deutschland kommen, sind sie schnell auch Klienten des Sozialstaates. So rührend und verdienstvoll Kleider- und Sachspenden sind, so heroisch wie liebenswert das Engagement von Nachbarschaften, Kirchen und Sozialverbänden ist, am Ende wird diese ungelenkte Form der Migration einen sowieso überdimensionierten Sozialstaat fordern und damit am Ende den Steuerzahler.
    Integration gelingt dort am besten, wo Migranten einer geregelten Arbeit nachgehen. Parallelgesellschaften und Kriminalität wachsen, wo die Arbeit als täglicher Austausch mit der gastgebenden Mitwelt ausfällt. Vor diesem Hintergrund wirken die sozialpolitischen Triumphe der SPD wie der Mindestlohn und die Verschärfung der Praktikumsregeln ziemlich kontraproduktiv.
    Die Regulierung und Entflexibilisierung verhindern, dass viele der arbeitswilligen Migranten, die ihr gesamtes Hab und Gut für ein Leben in einer freien, kapitalistischen Gesellschaft riskiert haben, schnell Chancen auf Beschäftigung finden.
    Quelle: Die Welt

     

 

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