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Welternährungsprogramm: Wenig Hilfe für Arme

Veröffentlicht am 02.08.2009 in Soziales

Die Hilfszahlungen bleiben aus und die Lebensmittelpreise in den Entwicklungsländern steigen. Die Welternährungsorganisation (WFP) schlägt Alarm. Die Hilfszahlungen bleiben aus und die Lebensmittelpreise in den Entwicklungsländern steigen. Die Welternährungsorganisation (WFP) schlägt Alarm. Die Staatengemeinschaft habe für 2009 lediglich 3,7 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern versprochen und damit weniger als die Hälfte des eigentlich benötigten Budgets, um den am stärksten unter Hunger leidenden Menschen zu helfen, erläuterte WFP-Direktorin Josette Sheeran. Von dem versprochenen Geld sei bislang aber nur 1,8 Milliarden Dollar eingetroffen.

Daher sei die Welternährungsorganisation bereits dazu gezwungen worden, ihre Lebensmittelrationen in mehreren Ländern zu verringern. Die Hilfsbereitschaft der reichen Länder ist wegen der Wirtschaftskrise deutlich zurückgegangen.
Quelle: FR

Anmerkung Orlando Pascheit: Auf andere Ausgaben hat die Wirtschaftskrise offensichtlich keinen Einfluss. Im Etat 2009 der USA sind 47 Milliarden Dollar für Afghanistan vorgesehen und im Jahr 2010 65 Milliarden Dollar. Die genauen Zahlen für den Bundeswehreinsatz im Rahmen der Isaf kenne ich nicht, ich schätze mal so um die 500 Millionen Euro für das Jahr 2009.

 

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