
Die SPD wirft auch dem früheren Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) vor, parteibezogene Umfragen auf Kosten der Steuerzahler in Auftrag gegeben zu haben.

Die SPD wirft auch dem früheren Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) vor, parteibezogene Umfragen auf Kosten der Steuerzahler in Auftrag gegeben zu haben.
Wahlkampfhilfe im Auftrag der Staatskanzlei - auch unter Stoiber? Die SPD nimmt den früheren Ministerpräsidenten ins Visier. Dessen Büro reagiert nun auf die Vorwürfe.
Der Streit um die CSU-orientierten Umfragen der Staatskanzlei zieht weitere Kreise: Stoiber habe eine Staatskanzlei-Umfrage im Interesse der CSU aus dem Jahr 2006 zu verantworten, kritisierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Markus Rinderspacher.
Dem offenen Brief der SPD-Landtagsfraktion zufolge lägen der Partei eine Resonanzstudie aus dem Jahr 2006 vor. Darin seien - auf Kosten der Steuerzahler - Parteipräferenzen abgefragt worden. Zudem sei darin im familienpolitischen Kontext eine Kernzielgruppenmatrix der CSU-Wählerschaft erstellt worden. "Dies ist eindeutig unzulässig."----- SZ, 11.8.2010
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