Nach kurzer Bauzeit wurde der Neubau der Wegverbindung Hausheim - Dillberg abgeschlossen. Die Bürgermeister Himmler und Späth eröffneten mit Ingenieur Birgmeier die neue Trasse.
Nach kurzer Bauzeit wurde der Neubau der Wegverbindung Hausheim - Dillberg abgeschlossen. Die Bürgermeister Himmler und Späth eröffneten mit Ingenieur Birgmeier die neue Trasse.
Neue Strasse von Hausheim zum Dillberg fertig gestelltBerg/Hausheim – Die Wanderwege „Hausheimer Runde“ und „Kaltenbach – Weg“ verlaufen auf der Trasse Hausheim – Dillberg. Bürgermeister Helmut Himmler hatte bereits im Frühjahr angekündigt, diese Wegverbindung zwischen den Gemeinden Berg und Postbauer-Heng einer „Rundumerneuerung“ zu unterziehen. Auch bei Bürgerversammlungen in Hausheim war der Zustand dieses Weges wiederholt ein Thema.
Im Rahmen des umfangreichen Straßensanierungsprogramms 2008 der Gemeinde Berg wurde das Projekt in den letzten Wochen durch die Firma Klebl gebaut und konnte jetzt vor wenigen Tagen abgeschlossen werden.
Auf einer Ausbaulänge von 900 Meter wurde weitgehend die vorhandene bituminöse Tragschicht gefräst und eine Frostschutzschicht hergestellt. Danach erfolgte der Auftrag einer Tragdeckschicht und darüber hinaus wurde die Straßenentwässerung der relativ steilen Straße wieder erstellt und verbessert.
Die Baumaßnahme kostet rund 52 000 Euro, wobei sich die Jagdgenossenschaft Hausheim mit einem Betrag in Höhe von 2 500 Euro an den Kosten beteiligt hat.
Bei der Verkehrsfreigabe mit Vizebürgermeister Georg Späth und Ingenieur Bernhard Birgmeier meinte Bürgermeister Helmut Himmler, dass für den landwirtschaftlichen Verkehr, für Wanderer und Freizeitsportler optimale Bedingungen geschaffen wurden.
Zeitgleich mit dieser Maßnahme wurde auch das letzte Teilstück der Hofackerstraße am Ortsrand von Hausheim neu gebaut. In der sog. Altgemeinde Hausheim – so der Bürgermeister habe man in den letzten 10 Jahren die gesamte technische Infrastruktur neu gebaut oder erneuert. Sämtliche Orts- und Gemeindeverbindungsstraßen seien somit in tadellosem Zustand. Die Bürgerinnen und Bürger wüssten diesen Umstand auch durchaus zu schätzen.
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