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Trauer in Afrika und Asien um Fidel Castro

Veröffentlicht am 28.11.2016 in Allgemein

Fidel Castro sei stets ein „authentischer Verteidiger von Frieden, Respekt und nationaler Souveränität“ gewesen, so der algerische Präsident.

Die Bekundungen der Trauer um den verstorbenen kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro, die aus afrikanischen und asiatischen Ländern an Kuba übermittelt worden sind, nehmen vielfach Bezug auf die Rolle der karibischen Insel in den antikolonialen Befreiungskämpfen der 60er- bis 70er-Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts.
Der Präsident von Algerien, Abdelaziz Bouteflika, verkündete noch am Samstag eine acht Tage andauernde Staatstrauer für das Land. Gleichzeitig sandte er ein Kondolenzschreiben an den amtierenden Präsidenten von Kuba und Bruder des Verstorbenen, Raúl Castro, mit der Beteuerung des „großen Verlustes“ für das algerische Volk. Bouteflika erinnert in dem Schreiben an Kubas „Solidarität und Unterstützung für unser Land, das nach einem verheerenden Kolonialkrieg zerstört war“. Fidel Castro sei stets ein „authentischer Verteidiger von Frieden, Respekt und nationaler Souveränität“ gewesen, so der algerische Präsident. Neue Quellen dokumentieren zudem militärische Hilfe für das nach seiner 1962 Frankreich abgerungenen Unabhängigkeit bedrängte nordafrikanische Land.
Quelle: Amerika 21

 

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