Auch wenn es den deutschen Medien nicht schmeckt – Putin ist beim russischen Volk nun einmal sehr beliebt und wenn es als sicher gilt, dass er die Wahlen gewinnen wird, ist dies als demokratischer Wille zu akzeptieren.
Auch wenn es den deutschen Medien nicht schmeckt – Putin ist beim russischen Volk nun einmal sehr beliebt und wenn es als sicher gilt, dass er die Wahlen gewinnen wird, ist dies als demokratischer Wille zu akzeptieren.
Willkommen in Putlandia! Der Präsident wird Regierungschef, der Regierungschef Präsident – und dann wird noch einmal getauscht. Der Machtdeal zwischen Wladimir Putin und Dmitrij Medwedew ist eine Farce. Das stolze Russland gleicht einem neuzeitlichen Großfürstentum.
Quelle: SPIEGEL Online
Anmerkung JB: Man kann über die Herren Putin und Medwedew durchaus eine kritische Position haben. Demokratische Wahlen als Farce darzustellen, ist jedoch ein Armutszeugnis und eine Beleidigung des russischen Wählers. Auch wenn es den deutschen Medien nicht schmeckt – Putin ist beim russischen Volk nun einmal sehr beliebt und wenn es als sicher gilt, dass er die Wahlen gewinnen wird, ist dies als demokratischer Wille zu akzeptieren. Paradoxerweise kritisieren Medien wie der SPIEGEL die internen Posten-Kungeleien innerhalb der deutschen Parteien nie, sondern beschreiben sie stets positiv als Zeichen von Geschlossenheit.
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