Die SPD Berg will die Verhehrsverhältnisse in der Gemeinde weiter optimleren durch den Ausbau des ÖPNV einschließlich Anrufsammeltaxi.
Im Straßenbau sind nahezu alle gemeindlichen Aufgaben gemacht und im September beginnt das Projekt Sindlbach - Haimburg.
Die Ortsumfahrungen für Berg und Gnadenberg sind Staatsstraßen und müssen demzufolge vom Freistaat Bayern gebaut werden.
Gemeinde Berg baut Gemeindeverbindungsstraße von Sindlbach nach Bischberg - Pressemitteilung vom 13.August 2008
Berg/Sindlbach – Die Gemeinde Berg investiert im laufenden Haushaltsjahr 2,65 Millionen Euro in den Aufgabenbereich Abwasserreinigung, Gewässer- und Umweltschutz. Im Waller Tal und im Ort Haimburg laufen die Tiefbaumaßnahmen hinsichtlich zentrale Abwasserentsorgung, Erneuerung der Wasserversorgungsleitungen und Straßenbau auf vollen Touren.
Für Straßenbau gibt die Kommune nach Angaben von Bürgermeister Helmut Himmler 850 000 Euro und für die Wasserversorgung 913 000 Euro aus.
In der letzten Sitzung stellte Himmler dem Gemeinderat nunmehr die Ausschreibungsergebnisse für den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Sindlbach – Haimburg mit einer Ausbaulänge von 912 Meter vor. Die Firma Strabag hat unter Berücksichtigung eines Alternativangebots mit 222.493,68 Euro das wirtschaftlichste Angebot eigereicht, so dass sie auch mit der Durchführung der Tiefbaumaßnahme beauftragt wurde.
Das Angebot lag exakt bei der vom Ingenieurbüro Miller/Nürnberg ermittelten Kostenschätzung.
Weiterhin teilte Himmler mit, dass der Baubeginn bereits am 1. September sein werde und die Regierung der Oberpfalz Zuwendungen in Höhe von 104 000 Euro zugesagt habe.
Mit diesem Srraßenbauprojekt hat die Gemeinde Berg im Bereich der sog. Altgemeinde Sindlbach sämtliche Gemeindestraßen neu gebaut oder rundum saniert.
Mit Genugtuung wies Himmler auf die umfangreichen Investitionen in den Straßenbau während der letzten zwölf Jahre hin und dass das gesamte gemeindliche Straßennetz am Ende des Jahres erneuert sein wird. Die Bürgerinnen und Bürger in den 34 Orten der Gemeinde Berg würden ein sehr gut ausgebautes Straßennetz vorfinden, welches mit dem ÖPNV selbstverständliche Voraussetzung für eine mobile Gesellschaft sei.
Darüber hinaus bedeute ein intaktes Straßennetz – die Gemeinde unterhält ein Straßen mit einer Länge von rund 150 Kilometer – einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit.