SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz

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Abwechslungsreiche Ferienbetreuung in der Gemeinde Berg

Veröffentlicht am 26.08.2013 in Familie

In Berg bietet die Gemeinde im Rahmen der kommunalen Familienpolitik während aller Ferien eine zuverlässige und ganztägige Betreuung für Schulkinder an. In den Sommerferien werden bis zum Beginn des neuen Schuljahrs insgesamt 38 Kinder vom 1. Bis 6. Schuljahr aus allen Schularten betreut.

Auch Kinder aus dem Mittelschulverbund mit den Nachbargemeinden Lauterhofen und Pilsach konnten sich anmelden.
Vorgabe des Bürgermeisters an Renate Legler, die Leiterin der Mittags-, Nachmittags- und Ferienbetreuung ist, für die Kinder ein vielfältiges Angebot während des Tages zu erstellen, um Außergewöhnliches zu erleben. Darüber hinaus soll eine „Wohlfühlsituation“ für die Kinder geschaffen werden ohne schulische Angebote und schon gar keine Nachhilfe.
Die Betreuung findet in den Räumen der Ganztagsschule statt und die Kinder erhalten – wie während der Schulzeit – zuverlässig ein Mittagessen. Erlebnisreicher für die Kinder sind allerdings die vielen Aktionen außerhalb der Schule, z. B. Schlauchbootfahren auf dem Ludwigskanal mit der Wasserwacht Berg, Ausflug in den Tiergarten nach Nürnberg, Fahrten zur Fa. Max Bögl sowie zum Erfahrungsfeld der Sinne nach Nürnberg. Bei den Ausflugsfahrten konnten auch Kinder im Rahmen des Ferienprogramms teilnehmen.
Die Gemeinde Berg habe – so Bürgermeister Helmut Himmler – den selbstgesetzten Anspruch, ihre Familien bei ihrer wichtigen Aufgabe der Erziehung, Betreuung und Bildung bestmöglich zu unterstützen und das bei möglichst geringen Kosten.
Im Grundschulbereich wurden im letzten Schuljahr in Berg in allen Formen der Ganztagsschule und Nachmittagsbetreuung 189 Kinder betreut, was eine Spitzenquote von 63 Prozent bedeutet.
Kinder seien nicht nur eine Aufgaben für die jeweiligen Eltern, sondern für jedes Dorf, jede Gemeinde und letztendlich für jede Gesellschaft. Diesbezüglich müsse sich im Land noch viel ändern im Sinne von verbessern. Eine Gesellschaft mit der dazugehörigen Ökonomie, die immer mehr junge Menschen in unbefristete Jobs, Billigarbeit und damit in unsichere Lebensverhältnisse schicke, habe nicht mehr Kinder verdient. Es sei eine neue und gesamtgesellschaftliche Aufgabe, neue, moderne, also zukunftsfähige Bedingungen für Kinder und Familien zu schaffen, so der Berger Bürgermeister.

 

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