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SPD Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz.

Wetter-Online :

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22.04.2018 17:29 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Alle Beschlüsse, Videos und mehr auf unserer Seite zum a.o. Bundesparteitag in Wiesbaden auf spd.de

22.04.2018 16:46 Neue Parteivorsitzende – Unser Versprechen: Solidarität
Nach 155 Jahren wird die SPD erstmals von einer Frau geführt: Die rund 600 Delegierten des SPD-Parteitags in Wiesbaden wählten Andrea Nahles mit 66,35 Prozent zur neuen Parteivorsitzenden. Mit der Wahl setzt die SPD auch einen ersten Baustein für die Erneuerung der Partei: Mehr Diskussion, mehr Demokratie und: Erstmals seit ihrer Gründung 1863 steht eine

22.04.2018 14:47 Andrea Nahles zur SPD-Vorsitzenden gewählt
Andrea Nahles wurde heute auf dem außerordentlichen SPD-Bundesparteitag in Wiesbaden zur Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gewählt. Wahlergebnis: Abgegebene Stimmen 631 davon gültige Stimmen 624 Ja-Stimmen für Andrea Nahles 414 (66,35 %) Ja-Stimmen für Simone Lange 172 (27,56 %) Enthaltungen 38 Pressemeldung 051/2018 von spd.de

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

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Montag-Montag! :

Die Woche fängt schon gut an!

Mathias Kneißl, als man ihm eröffnete, die Guillotine stehe für ihn bereit.

 

Kommunalpolitik :

Berg im Wandel

ZWISCHENBILANZ DER SPD FÜR BERG: AUF BEWÄHRTES VERTRAUEN - GUTES ERSCHAUEN - NEUES ERBAUEN

Wir verstehen uns am Beginn des 21. Jahrhunderts als Glied in einer langen Kette der Generationen. Wir Bürger und Politiker schaffen heute die Welt für die Generationen von morgen und übermorgen, unsere Kinder und Enkelkinder. Ob gut oder schlecht, liegt allein in unseren Händen. Im Bewußtsein der Verantwortung für die Gemeinschaft der Menschen in unseren 34 Orten und alle, die nach uns kommen, gestalten wir Politik in unserer Gemeinde Berg. Dabei haben wir uns in der Hauptsache zwei Aufgabenbereichen zu widmen: I. Pragmatisches Handeln Verantwortung für die Tagesaufgaben, Organisieren und Verwalten der politischen Kommune zum Nutzen ihrer Bürgerinnen und Bürger. Es gilt, das Zusammenleben der Menschen nach den Grundsätzen der Rationalität zu organisieren. II. Strategisches und damit zukunftsorientiertes Handeln Weichenstellungen vornehmen für eine positive und allseitige Entwicklung unserer Gemeinde und vor allem eine schuldenfreie Zukunft. Dies ist gute Politik, wie wir sie verstehen und wie wir sie seit 1996 erfolgreich gestalten.

 

Bauen in Berg - Landverbrauch - Nachhaltigkeit

Baustil-Architektur

Berg mit seinen 34 Orten ist ein attraktiver Wohn- und Lebensort mit einer hervorragenden Verkehrsanbindung, hohem Freizeitwert, landschaftlichen Besonderheiten und schön gestalteten Dörfern mit moderner Infrastruktur. Zählt man auch die Personen mit Nebenwohnsitz zu unserer Bevölkerung, so leben derzeit (August 2008) 7 865 Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde. Seit 1996 haben wir 13 Baugebiete und drei Gewerbegebiete ausgewiesen und erschlossen. Im Gemeindegebiet haben wir derzeit o 2.680 bebaute Grundstücke o 450 bebaubare, erschlossene Grundstücke Somit haben wir gewaltige Baulandreserven für die Zukunft. Die künftige Bautätigkeit in Berg wird anders als in der Vergangenheit nicht mehr geprägt sein von immer neuen Baugebieten und dem damit einhergehenden beträchtlichen Landverbrauch. Vielmehr werden die erschlossenen Baugrundstücke stetig zu bebauen sein und darüber hinaus ist anzustreben: o Verdichtung vorhandener Bausubstanz und damit geringerer Landverbrauch o Umwidmung ehemaliger landwirtschaftlicher Bausubstanz für Wohnbedarf und gewerbliche Entwicklung o Fortsetzung der bewährten liberalen Baugenehmigungspraxis; das garantiert den Häuslebauern die Verwirklichung ihres Lebenstraums vom Eigenheim, lässt sie ihre Vorstellungen und Wünsche realisieren.

 

Gemeinde unterstützt Familien – Förderung des ersten Kindergartenjahres

Der Bau und Betrieb von Kindergärten – auch der kirchlichen – wird weitgehend vom Staat und den Kommunen finanziert. Am 16. Mai 2013 hat Bürgermeister Helmut Himmler mit Unterstützung der SPD-Fraktion dem Gemeinderat vorgeschlagen, ab dem Schuljahr 2013/14 den Besuch des ersten Kindergartenjahres mit einem Betrag von 50,- Euro je Kind und Monat zu fördern – pro Jahr sind das 600,- Euro für jedes Kind. In manchen Bundesländern ist der Besuch der Kindergärten bereits kostenfrei und vielfach wird die Auffassung vertreten, neben der Schule, der Hochschule usw. sollte auch die frühkindliche Bildung nicht nur von den Eltern bezahlt werden. Damit wäre man dem Ziel der weitgehend freien Kindergärten sehr nahe. Die Gemeinde unterstütze mit einer weiteren Leistung ihre Familien und feile am Profil der „Familiengemeinde Berg“. • Derzeit fördert der Freistaat Bayern das letzte Kindergartenjahr mit 50,- Euro pro Monat und ab September 2013 werden es bis zu 100,- Euro pro Kind und Monat sein. • Ab September 2014 steigt der Freistaat Bayern mit 50,- Euro pro Kind und Monat in die Förderung des zweiten Kindergartenjahres ein. • Die Gemeinde Berg fördert als freiwillige Leistung ab dem Kindergartenjahr 2013/14 den Besuch des ersten Kindergartenjahres mit 50,- Euro je Kind und Monat. Das wird pro Jahr etwa 40.000,- Euro kosten. Der Gemeinderat hat die neue familienpolitische Maßnahme bereits einstimmig beschlossen, so dass sie ab September 2013 Anwendung findet. Die Auszahlung der Gelder erfolgt immer am Ende des Kindergartenjahres nach Bestätigung der Besuchsmonate durch die fünf Kindergärten in der Gemeinde. Auch in anderen Kommunen betreute Kinder aus unserer Gemeinde erhalten die Förderung. Im Sommer 2014 werden in den Kindergärten und in der Gemeindeverwaltung die entsprechenden Formulare/Förderanträge ausliegen. Die Angebote der Ganztagsschule, der Mittags- und Ganztagsbetreuung bleiben frei und auch die Ferienbetreuung für Schulkinder wird mit geringen Elternbeiträgen nicht kostendeckend finanziert. Die Gemeinde Berg fördert nach wie vor das Mittagessen an der Mensa der Schwarzachtal-Schule mit einem Euro je Essen. Im letzten Jahr bedeutete das einen Essenszuschuss in Höhe von nahezu 17.000,- Euro.

 

Preiswertes Bauland – ein Teil kommunaler Familienpolitik

Wir haben in den 34 Orten unserer Gemeinde 2.750 bebaute Grundstücke und darüber hinaus steht eine Baulandreserve von 422 erschlossenen und sofort bebaubaren Grundstücken zur Verfügung. Trotzdem wird die Kommune einen erheblichen Teil ihrer Rücklagen in den Ankauf von Bau- und Gewerbegrundstücken investieren. Insgesamt geht es dabei um rund 88.000 Quadratmeter Fläche. Brauchen wir denn zusätzliche Flächen für den Wohnungsbau und ist der damit einhergehende Verlust an Natur vertretbar und richtig? • In Berg gibt es zweifellos große Baulandreserven und die Eigentümer haben selbstverständlich auch die Erschließungskosten bezahlt. Die Gemeinde hat nur noch einige Grundstücke und auf dem freien Markt wird zu immer höheren Preisen verkauft – wenn überhaupt! Der sog. Bodenrichtwert für den Ort Berg liegt bei Bauflächen derzeit noch bei 150,- €/m2 zuzüglich den Kosten für die Erschließung (Wasser, Abwasser, Straße, Strom, Erdgas, Telefon). • Viele Grundstückseigentümer verkaufen verständlicher Weise nicht, da sie die Parzellen für Kinder oder Enkel bzw. als sichere Wertanlage behalten. • Durch den Vertrauensverlust in unsere Währung drängen Mitbürger mit entsprechenden Geldrücklagen zusätzlich auf den Immobilienmarkt, um mit Grundstücken oder Wohneigentum ihr Geld in eine sichere Wertanlage umzuwandeln. • Vor diesem Hintergrund steigen im ganzen Land die Immobilien-, Grundstücks- und Mietpreise auf breiter Front und das sehr deutlich. • In Berg kostet daher bei einem angenommenen Bodenrichtwert von 150 €/m2 (das ist ein durchschnittlicher Preis!) und rund 30 €/m2 Erschließungskosten ein Baugrundstück mit 700 m2 einschließlich Grunderwerbssteuer 130.000 € - und dann soll das Wohnhaus solide finanziert werden! • Junge Familien bzw. Bürgerinnen und Bürger mit Bauinteresse können das in der Regel nicht leisten und kommen daher bei der Finanzierung von Grundstück und Wohnhaus „unter die Räder“ – sie können sich das schlicht und ergreifend nicht leisten. • Daher wollte ich relativ günstiges Land an der Peripherie von Berg ankaufen, um Baurecht herzustellen, das Land zu erschließen und es anschließend etwa zur Hälfte des Marktpreises von Berg an junge Familien bzw. Bürgerinnen und Bürger weiterzureichen. Auch ein begrenzter Zuzug in die Gemeinde soll über dieses Modell ermöglicht werden. • Diese familien- und sozialpolitische Maßnahme bedeutet, dass das von der Gemeinde erworbene Grundstück innerhalt von fünf Jahren bebaut werden muss und auch die Nutzung wird vertraglich vorgegeben. Eine Wertanlage oder Spekulation ist demzufolge nicht möglich. • Nur die Gemeinden haben die Planungshoheit im Gemeindegebiet und wir werden in Berg nur noch größere Baugebiete ausweisen und erschließen, sofern wir das gesamte Gebiet zu einem vernünftigen Preis ankaufen können. Die Höhe des „vernünftigen Preises“ orientiert sich nicht an der Auffassung des Bürgermeisters oder des Gemeinderates, sondern an den finanziellen Möglichkeiten unserer jungen Familien, ihnen sind wir verpflichtet. • In Berg habe ich mit den Grundstückseigentümern des künftigen attraktiven, ruhigen Baugebiets am Ludwigskanal einen für beide Seiten annehmbaren und fairen Preis vereinbart und der Gemeinderat hat den Grundstückskauf und auch die Zielsetzung der Baulandpolitik nahezu einmütig befürwortet. • Auch in anderen Gemeindeteilen bereiten wir weiteres Bauland für junge Leute vor und sichern damit die Zukunft des Gemeinwesens. Wir alle wollen schließlich junge Bürger, die bei uns in Berg bleiben wollen, auch hier behalten – selbstverständlich und unbedingt! Wir wollen aber auch einen gewissen Zuzug von Familien ermöglichen, um unsere Bevölkerungszahl zu halten, die Immobilienwerte zu stabilisieren, die Kindergärten und Schulen angesichts sinkender Geburtenraten sichern und ganz merkantil betrachtet – wir brauchen auch in Zukunft viele und gute Steuerzahler. • Ohne jede Einschränkung bleibt es auch bei der konsequenten Verfolgung weiterer Zielsetzungen. - Wir schaffen Baurechte in den Dörfern für „Kinder des Dorfes“ auf den eigenen Grundstücken, wo es rechtskonform möglich ist. In sehr guter Zusammenarbeit mit dem Landratsamt finden wir dabei fast immer Lösungen. - Wir arbeiten weiter stetig und konsequent an der Modernisierung und Vitalisierung unserer Dörfer, damit sie attraktive Orte des Wohnens und Lebens bleiben. Die Ergebnisse dieser Arbeit kann man aktuell in Richtheim besichtigen, wo Gemeinde und Bürger den Ort zukunftsfähig machen. Die Gemeinde Berg will bestmögliche Bedingungen für das Leben unserer Familien und Kinder bieten. Die Schaffung von bezahlbarem Bauland und umfassende Bildungs- und Betreuungsangebote sind wichtige Tätigkeitsfelder, die wir gerne und zielorientiert bearbeiten. Helmut Himmler, 1. Bgm Stand 28.10.2012

 

Berg investiert in Kinder, Jugend und Familien

Die Gemeinde Berg wird nach Aussagen von Bürgermeister Helmut Himmler im laufenden Haushaltsjahr und auch 2011 massiv in den Aufgabenbereich Familienpolitik investieren. Die Kinderkrippe mit Gesamtkosten von 490 000 Euro hat bereits zum Jahresbeginn den Betrieb aufgenommen, so dass mit dem Hort und der neuen Ferienbetreuung auch für Grundschulkinder in den fünf Kindertagesstätten ein umfassendes und differenziertes Betreuungsangebot für Kinder angeboten wird. Die Grundschule Sindlbach wurde mit einem Kostenaufwand von 320 000 Euro energetisch saniert, wobei dei Modernisierung der Einrichtung aus dem „Konjunkturprogramm II“ mit 211 000 Euro gefördert worden ist. Auch der Werkraum wurde neu eingerichtet. Darüber hinaus wird aktuell gemeinsam mit Schule, Architekturbüro Knychalla, Gemeinde und Regierung der Oberpfalz an den Planungen zum Umbau des Grundschulgebäudes zum „Haus der gebundenen Ganztagsschule“ mit neuer Mensa gearbeitet, nachdem die offene Ganztagsschule mit zwei Gruppen und die Mittagsbetreuung mit drei Gruppen in verschiedenen Betreuungszeiten eingerichtet sind und sehr gut angenommen werden. Ab September ist die Schwarzachtalschule zusammen mit den Kooperationspartnern Lauterhofen und Pilsach Mittelschule. Für den Umbau und die Generalsanierung des Ganztagesschulgebäudes wurden im Rathaus 2,0 Millionen Euro veranschlagt. Bei gegebenem Bedarf können Schüler aus den Nachbargemeinden künftig die Angebote der Ganztagsschule in Berg nutzen. „Wir haben jetzt bereits die M-Kurse in sehr guter Kooperation mit unserer Nachbargemeinde Lauterhofen, die Jugendkunstschule, das Jugendsinfonieorchester, frühkindliche musikalische Grundbildung, demnächst die Mittelschule, die offene und gebundene Ganztagsschule, kurze und lange Form der Mittagsbetreuung, einen Schulcoach mit sozialpädagogischer Arbeitsweise und in Abstimmung mit Rektorin Theres Altmann sowie Konrektor Palmer wollen wir an der Schwarzachtalschule die bestehenden Freizeitangebote in Trägerschaft der Gemeinde noch weiter verdichten, so dass auch die Jugendarbeit an der Schule konzentriert wird. Demzufolge wird der Jugendtreff Sindlbach in gewohnter Form weiter betrieben, aber die Angebote des Treffs K 5 in Berg werden zukünftig in Räumlichkeiten der Schule stattfinden“, meinte Himmler. Die Gemeinde sei in ihren Schulen in Berg und Sindlbach schon längst nicht mehr auf ihre Rolle des Sachaufwandsträgers reduziert, vielmehr sehe man sich als „Akteur im Sinne der bestmöglichen Zukunftschancen unserer Kinder und Jugendlichen“ – allerdings in Partnerschaft mit unseren Schulleitern, die sich als Glücksfall für Berg erwiesen hätten. Im September 2011 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und dann werde Berg eine sehr gute Schule mit bestmöglichen inneren und äußeren Unterrichtsbedingungen einschließlich dem Hallenbad sein. Für das ästhetische Empfinden sei nicht zu unterschätzen, wenn Kinder in ansprechenden, sauberen, von Licht durchfluteten Räumen arbeiten können. Etwa 160 000 Euro gibt die Kommune im laufenden Jahr für ihre 30 Spielplätze und einen Jugend - Funpark aus. Der Platz in Sindlbach mit Kosten von 27 000 Euro ist bereits fertig und auch in Kadenzhofen sowie Unterölsbach werden die Spielangebote deutlich ausgeweitet. Nachdem die bereits vor Jahren konzipierte Anlage für Skater wegen Problemen mit dem Lärmschutz am Berger Festplatz nicht realisiert werden konnte und bei der Jugendbefragung der Wunsch für eine solche Anlage deutlich formuliert wurde, hat Ingenieur Bernhard Birgmeier eine Konzeption erstellt. Der Skaterpark an der Röthbrücke in Berg ist inzwischen in Betrieb und wird von den Jugendlichen hervorragend angenommen. Mit dem Naturbad Ludwigskanal unmittelbar neben der Skateranlage steht für die Jugendlichen ein attraktives Freizeitangebot zur Verfügung. Nebenbei – so Bürgermeister Helmut Himmler – möchte er auch darauf hinweisen, dass die Gemeinde die Kosten für das letzte Kindergartenjahr trägt, Kinder und Jugendliche das Hallenbad umsonst nutzen können, das Mittagessen in der Schule aus dem Gemeindehaushalt mit einem Euro pro Essen unterstützt wird und sämtliche Kosten für die kommunalen Angebote an der Schule von der Gemeinde getragen werden. „Familien, Kinder und Jugendliche sollen erfahren und wissen, dass sie in Berg den höchstmöglichen Stellenwert haben. Auch den Kirchen in Berg, Sindlbach und Gnadenberg gelte es für deren zuverlässiges Engagement mit der gleichen Zielsetzung ein großes Dankeschön auszusprechen“, meinte der Bürgermeister.

 

Ganztagsschule im Mai 2012 eingeweiht

Viele geladene Ehrengäste – unter ihnen die Bürgermeister Peter Braun und Adolf Wolf von den Nachbargemeinden Lauterhofen und Pilsach sowie Studiendirektor Bernhard Schiffer vom WGG Neumarkt - waren an die Schwarz achtalschule nach Berg gekommen, um an der feierlichen Eröffnung und Segnung des neuen Ganztagsschulgebäudes durch Dekan Dr. Norbert Dennerlein und Pfarrer Hans Reicherzer teilzunehmen. Bürgermeister Helmut Himmler würdigte die Arbeit des Architekten und aller am Bau beteiligten Planer und Handwerker. Die modernst ausgestattete Schule sei die Antwort der Gemeinde Berg auf die Erfordernisse moderner Familienpolitik und das Bemühen, bestmögliche Lern- und Arbeitsbedingungen für Schüler und Lehrer zu schaffen, sagte er. Architekt Wolfgang Knychalla erläuterte vor der Schlüsselübergabe an Rektorin Theresia Altmann und Bürgermeister Himmler die Aufgabenstellung mit konzeptioneller und baulicher Umsetzung. Der Finanzrahmen von 2,1 Millionen Euro könne eingehalten werden. Die Regierung der Oberpfalz werde 900 000 Euro zur Finanzierung der Schule beisteuern und die Gemeinde habe nunmehr beste Bedingungen für den Ganztagsschulbetrieb, meinte Reinhold Demleitner von der Bezirksregierung in Regensburg. Schulamtsdirektor Dieter Lang und MdL Albert Füracker lobten ebenfalls die jetzt betriebsbereite Schule und die gegebenen Möglichkeiten für den Mittelschulverbund Berg-Lauterhofen-Pilsach. Rektorin Theresia Altmann blieb es vorbehalten, am Ende der Festveranstaltung allen zu danken und zum Tag der offenen Tür überzuleiten.

 

Gemeinde Berg betreut Schulkinder in den Ferien

Gemeinde Berg betreut Schulkinder in den Ferien Die Gemeinde Berg bietet im Sinne einer modernen Familienpolitik ab Ostern in allen Schulferien für Schüler aller Schularten eine zuverlässige Ferienbetreuung an, damit Familien Berufstätigk eit und Familienleben gut organisieren und bewältigen können. Renate Legler, die Leiterin der Mittagsbetreuung sowie der neuen Ferienbetreuung, erläuterte den Gemeinderatsmitgliedern ihr erarbeitetes Konzept, wonach die Ferienbetreuung von den Mitarbeiterinnen der Mittagsbetreuung sowie zusätzlichem pädagogisch geschulten Personal durchführt und sich das Angebot an Berger Schulkinder der Klassen 1 bis 6 aller Schularten richtet. Auch Kinder aus den Nachbargemeinden Pilsach und Lauterhofen - dem Einzugsbereich des bestehenden Mittelschulverbundes - sowie Schulkinder von Mitarbeitern, die in Betrieben in der Gemeinde Berg beschäftigt sind und nicht im Gemeindebereich Berg wohnen, können diese von der Gemeinde Berg angebotene Ferienbetreuung besuchen. Den Kindern wird in den Ferien ein Freizeit- und Erholungsaufenthalt durch ein vielfältiges Angebot mit Abwechslung, Anregungen und altersorientierten Herausforderungen geboten. Für die Osterferienbetreuung sind aktuell insgesamt 24 Kinder angemeldet und jeder Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück an der Schwarzachtalschule. Sehr gut angenommen werden die vielfältigen Freizeitangebote, z. B. das Schwimmen im Hallenbad, die Musik-Workshops oder der Ausflug zur König-Otto-Tropfsteinhöhle in Velburg. Bürgermeister Helmut Himmler hat als klare Zielsetzung vorgegeben, dass sich die Kinder in der Betreuung der Gemeinde wohlfühlen sollen und die Ferienbetreuung keinesfalls eine Verlängerung von Schule und Unterricht in die freie Zeit der Schüler sein darf. Die Gemeinde Berg hat im ganzen Landkreis bereits die umfangreichsten Betreuungsangebote vom ersten bis zum zehnten Lebensjahr und wird diese Quote mit dem neuen Familienangebot noch weiter steigern.

 

Nachhaltige Gemeindepolitik - Leitbild

Ohne Ziele können angemessene und richtige Wege in eine zukunftsfähige, von Nachhaltigkeit geprägte Entwicklung unserer Kommune nicht gefunden werden. Demzufolge haben wir in den letzten Jahren die gesamte strategische Gemeindeentwicklungsplanung völlig neu erstellt: - Leitbild Berg 2020 mit übergeordneten Entwicklungszielen - Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan - Gewässerentwicklungsplan - Neuabgrenzung verschiedener Landschaftsschutzgebiete Somit verfügen wir über eine moderne strategische Entwicklungsplanung für die kommenden 15 Jahre. Wir haben die Weichen gestellt für eine positive, umweltgerechte, nachhaltige und damit verantwortungsbewußte Entwicklung unseres Gemeinwesens.

 

Bauernmarkt Berg - hochwertige Lebensmittel aus der Region

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Berg verfügen in unserer Gemeinde Jahr für Jahr über eine Kaufkraft von mehr als 130 Millionen Euro. Ein möglichst großer Teil dieses Geldes sollte regional in die heimische Wirtschaft fließen, denn diese zahlt Steuern vor Ort und schafft Arbeits- und Ausbildungsplätze. Zur Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger mit Gütern des täglichen Lebensbedarfs haben wir die Verbrauchermärkte in Berg und Loderbach und 2007 den Bauernmarkt Berg eingerichtet. Am Sophie-Scholl-Platz können jetzt an jedem Donnerstag Vormittag qualitativ hochwertige Lebensmittel aus regionaler bäuerlicher Herstellung angeboten und verkauft werden. Darüber hinaus wird die Ansiedelung eines dritten Verbrauchermarktes in Berg angestrebt.

 

Nachhaltige und dezentrale Wasserversorgung

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und somit haben wir die Bedeutung der Aufgabe entsprechend in den letzten Jahren gewaltige Summen in die Erneuerung, Erweiterung und Modernisierung unserer Wasserversorgung - derzeitiger Wert: 17 Mio Euro - investiert und durch langfristig angelegte Konzepte staatliche Zuschüsse gesichert, die es inzwischen nicht mehr gibt. Wir haben Leitungsnetze erneuert, sämtliche Brunnen, Quellen und Hochbehälter generalsaniert, EDV-gestützte Fernwirktechnik gebaut, Wasserschutzgebiete durch Gutachter erarbeitet und ausgewiesen und uns langfristig Trinkwasser - Förderrechte mit einem Volumen von 560000 Kubikmeter pro Jahr gesichert. In den Jahren 2005/2006 haben wir uns im Rahmen eines bayerischen Benchmarkingprojektes einer vergleichenden Positionsbestimmung unterzogen. Dabei wurden alle relevanten Bereiche der gesamten Wertschöpfungskette (Wassergewinnung, Abrechnung, Kundenservice, Effizienz, Qualität, Sicherung und Nachhaltigkeit) einer vergleichenden Bewertung unterzogen. Ergebnis des Berichts:"Die Gemeinde Berg liegt deutlich besser als vergleichbare Gemeinden. Die Gesamtsituation ist als gut zu bewerten." Über das Zisternenförderprogramm fördert die Gemeinde seit 1996 den ökologisch und ökonomisch sinnvollen Umgang mit Regen- und Brauchwasser - Ressourcen. Die Wasserversorgung der Gemeinde Berg wird als Regiebetrieb der Kommune geführt und nicht privatisiert. Die Versorgung der Menschen mit dem Lebensmittel Trinkwasser ist kein Spekulationsobjekt von Kapitalanlegern. Derzeit verkauft die Kommune jährlich rund 380 000 Kubikmeter Trinkwasser an ihre Kunden.

 

Umwelt- und Gewässerschutz: Abwasserreinigung

Ende 2008 ist das Bauprogramm zur zentralen Abwasserentsorgung in der Gemeinde abgeschlossen, so dass 95 Prozent der Haushalte an die Abwasserreinigungsanlage der Gemeinde angeschlossen sind. Die restlichen 5 Prozent werden ihr häusliches Abwasser auf Dauer in privaten, dezentralen Kleinkläranlagen mit biologischer Stufe nach Stand der Technik reinigen müssen. Im Herbst 2007 haben wir die Erweiterung, Ertüchtigung und Modernisierung unserer Kläranlage bei Meilenhofen mit einem Kostenumfang in Höhe von 2,5 Mio Euro abgeschlossen. All diese Maßnahmen haben zu einer beträchtlichen Entlastung unserer Gewässer geführt, so dass die Schwarzach, der Rohrenstädter Bach, der Sindlbach, der Waller Bach, der Kaltenbach, der Kaltenbach usw. eine deutlich verbesserte Wasserqualität aufweisen. Die Abwasserreinigungseinrichtung der Gemeinde Berg hat einen aktuellen Wert von 32 Millionen Euro.

 

Jugendsinfonieorchester Berg - eine Erfolgsgeschichte

Das JSO Berg - initiiert und betreut von Kulturreferent und Gemeinderat Hannes Stepper - hat sich zu einer Musikschule der Gemeinde entwickelt, wo rund 120 Kinder und Jugendliche das Musizieren erlernen und weiterentwickeln und damit einen Schatz für das gesamte Leben erwerben. Das Jugendsinfonieorchester sorgt inzwischen bei Auftritten in und außerhalb der Gemeinde für Furore und präsentiert unter Leitung von Klaus Rauchensteiner ein beachtliches Niveau. Die Gemeinde finanziert den Orchesterunterricht, nicht aber den Einzelunterricht der Musiker und stellt die Räumlichkeiten für den Unterricht zur Verfügung.

 

Nachbarschaftshilfe

Am 1. Januar 2007 haben wir die kommunale Nachbarschaftshilfe Berg eingerichtet. Diese ist eine kostenlose und unbürokratische Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern für hilfsbedürftige Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Hier engagieren sich neben vielen Bürgerinnen und Bürgern unsere Gemeinderätinnen Anita Vogel und Lisa Kienlein sowie die SPD-Vorsitzende Margot Bengl.

 

Ferienprogramm - Kinderbetreuung in den Ferien

Im Jahr 1996haben wir unter Leitung des ehemaligenSPD-Gemeinderats Herbert Schlittenbauer das erste Ferienprogramm mit acht Veranstaltungen bei 366 Anmeldungen durchgeführt. In den Sommerferien 2008 organisiert die Gemeinde in bewährter Zusammenarbeit mit vielen Vereinen das inzwischen 12 Ferienprogramm mit 39 Angeboten und rund 1200 teinehmenden Kindern und Jugendlichen. Somit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur sinnvollen Freizeitgesteltung unserer Kinder in der Ferienzeit.

 

Jugendtreffs in Berg und Sindlbach

Seit Juli 2001 betreibt die Gemeinde einen offenen, betreuten Jugendtreff in Berg und zwei Jahre später kam der Treff in Sindlbach dazu, den wir in Zusammenarbeit mit der Kirche betreiben. Die Einrichtungen sind in einer Kommune wie Berg eine Notwendigkeit und haben sich auch bewährt. Die ganz große Mehrzahl unserer Jugendlichen zeigt auch im Alltag, dass sie sich vernünftig verhalten und das in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigen.

 

Frühkindliche Betreuung: Kindergärten - Kinderkrippe

Kindergärten sind nicht nur Betreuungseinrichtungen, sondern wichtige Bildungsorte, wo die Grundlagen für weiterführendes Lernen und allseitige Entwicklung gelegt werden. In unseren fünf Kindergärten in Berg, Loderbach, Sindlbach und Unterölsbach sowie im "Kindernest Berg" werden rund 275 Kinder betreut und darüber hinaus finanziert die Gemeinde die Betreuung von einigen Kindern in Einrichtungen außerhalb von Berg. Wir hatten in den letzten Jahren eine starke Flexibilisierung der Angeote gemäß den Wünschen der Eltern und auch künftig werden wir im Zusammenwirken mit den Kirchen bemüht sein, die Betreuung so zu ermöglichen, dass den Elterwünschen weitgehend entsprochen werden kann. Unsere jungen Frauen sind heute so gut qualifiziert wie keine Generation davor und auch der Arbeitsmarkt wird künftig eine immer schnellere Rückkehr ins Berufsleben nach der Geburt von Kindern erfordern. Daher werden die Angebote so zu gestalten sein, dass durch moderne Familienpolitik, wie wir sie betreiben, Familie und Beruf vernünftig organisiert werden können. In Entsprechung dieser Zielsetzung hat die Kinderkrippe Berg im Januar 2010 ihren Betrieb aufgenommen

 

Spiel- und Bolzplätze

Die Gemeinde unterhält 28 Spielplätze in nahezu allen Ortsteilen und wendet für die Erneuerrung der Spielgeräte und Pflege der Plätze und auch der Sport- und Bolzplätze viel Geld auf. Im August 2009 konnte der neue Spielplatz im großen Baugebiet "Äußere Sandn" in Berg eröffnet werden und Ende April 2010 wurde der in Kooperation mit Eltern entstandene attraktive Platz am Sportplatz des FC Sindlbach fertiggestellt. Besondere Hervorhebung verdient das großartige Engagement der Kolpingfamilie Berg sowie der Sportfreunde Hausheim, welche die Spielplätze in Berg/Ackerstraße und Hausheim/Sportplatz vorbildlich und mit beständigem Engagement betreuen.

Unser Hallenbad soll erhalten werden

Die Gemeinde Berg leistet sich seit Jahrzehnten ein Hallenbad - natürlich mit den damit verbundenen jährlichen Defiziten. Andererseits lernen sämtliche Kinder in unseren Schulen beizeiten das Schwimmen und die Arbeit der Wasserwacht Berg zeigt neben bemerkenswerten sportlichen Erfolgen auch beste Betreuung unserer Kinder und Jugendlichen. Das Hallenbad soll auch zum besonderen Profil unserer Schule in Berg dauerhaft gehören. Mit Norbert Nießlbeck haben wir einen Gemeinderat in unseren Reihen, der von Kindheit an der Wasserwacht verbunden ist und daher den besonderen Wert des Berger Hallenbads aus Erfahrung bestens kennt. Der Besuch des Hallenbads ist für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr kostenfrei.

 

Öffentlicher Personennahverkehr -Anrufsammeltaxi

Mit der Integration des Schülerverkehrs in den ÖPNV und dem Modellprojekt Anrufsammeltaxi, das es im Landkreis Neumarkt nur in Berg gibt, haben wir konsequente Schritte hinsichtlich eines vernünftigen ÖPNV - Angebots getan. Absehbare Verteuerungen der Kraftstoffpreise und eine mobile Bürgergesellschaft erfordern einen weiteren Ausbau des ÖPNV in Richtung Neumarkt und Nürnberg. Im Dezember 2008 haben wir in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Neumarkt eine Mitfahrerzentrale eingerichtet. www.berg-opf.de

 

Verkehrsinfrastruktur-Straßen-Wege-Mobilität

In der Gemeinde Berg unterhalten wir ein Straßennetz mit einer Ausdehnung von rund 150 Kilometern (Orts- und Gemeindeverbindungsstraßen). Das über einen Zeitraum von 12 Jahren gelaufene Programm zur Erneuerung und Verbesserung der gemeindlichen Verkehrsinfrastruktur ist inzwischen abgearbeitet. Sämtliche Ortsdurchfahrten und Gemeindeverbindungsstraßen haben wir Zug um Zug mit gewaltigem Kapitalaufwand und bei optimaler Nutzung staatlicher Förderprogramme neu gebaut bzw. rundum saniert. Die Gemeinde Berg verfügt somit über ein völlig neues und sicheres Straßennetz und hat damit optimale Voraussetzungen für eine mobile Gesellschaft geschaffen. Darüber hinaus arbeiten wir intensiv an der Verbesserung unserer geschotterten und asphaltierten Feldwege, so dass neben dem landwirtschaftlichen Verkehr die Voraussetzungen für Naherholung und Sport (Radfahren, Wandern, Joggen, Skaten etc.) verbessert werden.

 

SPD sieht beträchtliche Entwicklungspotentiale für Tourismus

Die Berger SPD-Gemeinderatsfraktion sieht beträchtliche Entwicklungsmöglichkeiten in der Gemeinde für den Tages- und Naherholungstourismus und will die bereits vorhandene positive Entwicklung forcieren. Kulturtourismus soll dabei den Schwerpunkt bilden. Künftig gelte es verstärkt die Chancen unter dem Dach der Metropolregion Nürnberg zu nutzen, zumal in Berg mit seinen Gemeindeteilen „eine hervorragende Gastronomie, preiswerte Hotels und einige Besonderheiten mit überregionalen Bedeutung“ in räumlicher Nähe des Ballungsraums Nürnberg zu bieten habe. Angesichts der klimatischen Veränderungen, einem neuen Bewusstsein für Heimat, regionale Kultur und intakt Natur sowie wachsendem Bedürfnis nach körperlicher Fitness sei davon auszugehen, dass gerade im Rad- und Kulturtourismus in den nächsten Jahrzehnten enorme Wachstumspotentiale im Tages- oder Mehrtagestourismus gegeben seien. Wichtigste Achse für Radfahrer ist derzeit die Trasse am Industriedenkmal Ludwigskanal. 2010 baut die Gemeinde mit einem Kostenaufwand von rund 450 000 Euro zwischen Altdorf-Schleifmühle und Berg einen zusätzlichen Radweg, so dass die Strecke entlang der Staatsstraße 2240 sicher befahrbar sein wird. Darüber hinaus wird an diesen neuen Radweg der Schweppermann - Radweg zwischen Sindlbach und Oberölsbach angebunden und das noch fehlende Teilstück ausgebaut, so dass die Strecke Sindlbach – Berg sowohl für Radfahrer als auch für Skater gut nutzbar sein wird. Die Gemeinde Berg ist eingebunden in das Projekt „Schwarze Laaber“ und soll den Übergang für Radfahrer aus dem Großraum Nürnberg in den oberpfälzer Raum bis nach Regensburg bilden. Zusätzlich organisieren sich die an der Schwarzach anliegenden Gemeinden aus dem Nürnberger Land und die Gemeinde Berg mit der Zielrichtung, ihren Raum mit über 70 000 Menschen hinsichtlich Tourismus gemeinsam zu entwickeln. Berg will sich dabei schwerpunktmäßig mit Kunst und Kultur in Verbindung mit der starken lokalen Gastronomie in verschiedenen Gemeindeteilen präsentieren: Kunst am Kanal, Platz der hl. Birgitta und historische Klosterruine Gnadenberg, Industriedenkmal Ludwigskanal, Museum Klostermühle, Platz der Katharina von Pommern in Unterölsbach, Rohrenstädter Tal, Kirche St. Jakobus Sindlbach mit Chunradusplatz etc. Die SPD-Gemeinderatsfraktion ist sich einig, Berg weiterhin selbstbewusst nach außen zu präsentieren und Tourismus auch zur regionalen Imagebildung zu nutzen. Gemeinhin würden die Potentiale des regionalen Tourismus völlig unterschätzt und es gelte jetzt, Zukunftschancen vorzubereiten und konsequent zu nutzen.

 

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